Kindergedichte die Spaß und Freude machen

Eine Menge Freude bereiten Kindergedichte aus einem Kindermund vorgetragen. Als Erwachsener weiß man dies zu schätzen und freut sich mehr darüber als über irgendein nichtssagendes Geschenk.

Schon mit ganz kleinen Kindern beginnen die Eltern Reime zu sprechen. Schnell lernen die Kleinen diese und haben eine Menge Spaß dabei sie vorzutragen. Meist handelt es sich in Kindergedichten um Dinge, an denen das Kind viel Freude erfährt. So findet man häufig Tiere in diesen schönen Kindergedichten vor. Leicht gewinnen auf diese Weise Kinder erst einen wirklichen Bezug zu Vogel, Hund, Katze und Maus. Aber auch die Pflanzenwelt mit ihren Blumen und Bäumen spielt eine Rolle bei einem Kindergedicht. Durch häufiges Vorsagen bleibt der Text irgendwann im Gedächtnis des Kindes und auch der Sinn wird dadurch klar. Kindergedichte sollten immer altersgerecht sein, damit auch verstanden wird was aufgesagt werden soll. Mit Bildern in Kombination ist ein Verstehen für ganz Kleine bedeutend einfacher.




Was macht Kindergedichte so interessant?
Kinder lieben prinzipiell alles was sich reimt. Ihr Nachahmungstrieb macht das Erlernen von einem Kindergedicht relativ simpel. Es ist sicherlich auch eine schöne Beschäftigung einem Kind dabei zu helfen, sich Verse dauerhaft einzuprägen und dann hoch erfreut vortragen zu lassen. Kinder lieben Kindergedichte, weil in ihnen richtige Geschichten erzählt werden. Den Sinn zu begreifen ist wichtig, was auch erklärt, dass ein Kindergedicht passend zum Alter sein muss. Beginnt man schon frühzeitig mit dem Erlernen der Kindergedichte, wird der Nachwuchs später in der Schule schneller und leichter Gedichte erlernen können. Eltern sollten sich zum Erlernen von Kindergedichten mit viel Geduld wappnen. So manches kleine Kind braucht hier einfach länger und soll dieses Lernen als Spiel ansehen dürfen.